Wie man das perfekte Friendsgiving-Potluck veranstaltet

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Wie man das perfekte Friendsgiving-Potluck veranstaltet

Friendsgiving ist mehr als nur ein Vor-Thanksgiving-Abendessen mit deiner Wahlfamilie – es ist eine Gelegenheit, Erinnerungen zu schaffen, Essen zu teilen und gemeinsam Dankbarkeit zu genießen. Ob du zum ersten Mal ausrichtest oder es dieses Jahr reibungsloser gestalten möchtest, dieser Leitfaden bricht alles herunter: von der Potluck-Planung bis zu stimmungsvoller Magie. Und ja, wir zeigen dir, wie Whocan.org das alles viel einfacher macht. 

 

Warum ist Friendsgiving so viel mehr als eine Mahlzeit?

Zwischen Halloween und Thanksgiving entsteht leise etwas Magisches: Friendsgiving. Es ist die perfekte Balance zwischen Tradition und Freiheit – man trifft sich nicht aus Pflicht, sondern weil man will – und oft rund um einen gemeinsamen Tisch, gefüllt durch ein Friendsgiving-Potluck.
Stell dir deine engsten Freundinnen und Freunde unter einem Dach vor, jede und jeder bringt ein Gericht (und wahrscheinlich eine Geschichte) mit, Gelächter hallt über nicht zusammenpassende Stühle, der Duft von geröstetem Gemüse und Kuchen liegt in der Luft. Das ist nicht nur ein Abendessen. Das ist Verbindung. Und während das Leben uns in verschiedene Richtungen zieht – Jobs, Städte, Erwachsenwerden – ist Friendsgiving zu einem erdenden Ritual geworden.
Es ist eine Chance, auf Pause zu drücken, nachzudenken und den Menschen zu danken, die sich entschieden haben, für dich da zu sein. Denen, die sich nach Zuhause anfühlen, auch wenn sie nicht mit dir verwandt sind. Für viele ist es der perfekte Weg, die Saison zu feiern, wenn die Familie weit weg ist – sei es über viele Kilometer oder einfach nicht Teil deines Alltags. Friendsgiving füllt diesen Raum mit Wärme, Lachen und gewählter Verbundenheit. Lass uns aufschlüsseln, wie man es richtig macht – mit Herz, Geschmack und null Stress.

Also, was ist Friendsgiving?

Der Begriff Friendsgiving ist eine gemütliche Mischung aus „Friends“ und „Thanksgiving“ und obwohl er seit den frühen 2000ern kursiert, hat er in den letzten Jahren richtig Fahrt aufgenommen – vor allem bei Millennials und Gen Z. Anders als traditionelle Thanksgiving-Dinner, die manchmal angespannt oder zu formal wirken, ist Friendsgiving im Kern ein nicht-traditionelles Thanksgiving- Potluck-Style, eine gemeinsame Kochaktion oder sogar komplett geliefertes Take-out.
Die Stimmung ist flexibel und der Fokus liegt darauf, deine Wahlfamilie zu feiern. Aktuelle Trends zeigen, dass immer mehr Menschen Thanksgiving lieber mit Freundinnen und Freunden statt mit der Familie feiern. Es gibt zwar keine eindeutige Forschung, die erklärt, warum, aber die Verschiebung hängt wahrscheinlich mit Globalisierung, beruflicher Mobilität und einem stärkeren Fokus auf absichtsvolle Verbindung statt Verpflichtung zusammen.

https://www.statista.com/chart/28817/thanksgiving-plans-gcs/?srsltid=AfmBOoqHbNHabXn2JwSFlg94TJgdeWwt5gPkcaX0-dxwHRM0ueJtAkUE

Laut Wikipedia gewann der Begriff durch popkulturelle Referenzen an Bekanntheit und hat sich seitdem zu einer beliebten modernen Tradition entwickelt.

Warum Friendsgiving heute wichtiger denn je ist

Seien wir ehrlich – 2025 war wieder ein Jahr. Friendsgiving ist eines dieser Rituale, das uns hilft, langsamer zu werden, uns zu verbinden und durchzuatmen. Darum trifft es immer noch einen Nerv:

  • Es stärkt Zugehörigkeit

In einer Welt voller Videomeetings und Fernfreundschaften bedeutet physisches Erscheinen etwas. Zusammenzukommen sagt: „Du bist wichtig. Wir sind wichtig.“

  • Es hält alles entspannt

Kein Bedarf an Kristallgläsern oder einem 6-Kilo-Truthahn, der den ganzen Tag brät. Friendsgiving lebt von Einfachheit. Wenn alle etwas mitbringen, schmilzt der Druck dahin.
Es ist Teamarbeit, bei der sogar gekaufter Kuchen seinen Platz am Tisch hat. Und ehrlich? Genau das ist der Charme.

  • Es fördert echte Dankbarkeit

Kein peinlicher Smalltalk, kein Beeindrucken-Müssen. Friendsgiving schafft Raum, um innezuhalten und das zu schätzen, was wirklich zählt – Freundschaft, Lachen, gemeinsames Wachsen und ja, den einen Auflauf, der immer zuerst verschwindet.

  • Dein Vibe, deine Regeln

Ob Brettspiele, pflanzenbasierte Menüs oder umweltfreundliche Deko – Friendsgiving gestaltest du.
Es gibt keine Regeln – nur eine leere Leinwand für deine persönliche Note.

Wie planst du das ultimative Friendsgiving-Potluck? (Schritt-für-Schritt-Anleitung!)

Gehen wir ins Detail. So organisierst du ein nahtloses, herzerfülltes Friendsgiving-Potluck, ohne den Verstand zu verlieren.

  • Schritt 1: Setze früh den Ton

  • Verschicke Einladungen 2–3 Wochen im Voraus (mit whocan.org ist es möglich, eine zu erstellen)

  • Lege grobes Budget und Stil fest: Potluck, komplettes Menü, BYOB?

  • Lege einen Ort fest: bei dir, bei Freund:innen oder ein geteilter Raum

  • Wähle 2–3 mögliche Termine für Flexibilität (nutze Whocan.org für eine Umfrage!)

  • Schritt 2: Stelle die Gästeliste mit Bedacht zusammen

  • Gemütlich statt chaotisch. 6–12 Gäste sind ideal.

  • Lade Menschen ein, die gut miteinander harmonieren.

  • Frage frühzeitig nach Ernährungsbedürfnissen. Du willst keinen „Moment mal, das ist nicht vegan?“-Moment während des Dinners.

  • Schritt 3: Teile die Aufgaben Niemand möchte hosten und kochen und putzen. Verteile die Aufgaben:

  • Host: verantwortet den Raum

  • Food Lead: koordiniert die Gerichte

  • Deko + Musik: schafft die Stimmung

  • Aufräum-Team: die Held:innen des Abends

Profi-Tipp: Whocan.org macht diesen Teil lächerlich einfach. Mehr dazu unten.

  • Schritt 4: Plane das Menü wie ein Profi

  • Starte ein gemeinsames Dokument oder Formular:

  • Hauptgerichte (1–2)

  • Beilagen (3–5)

  • Desserts (2–3)

  • Getränke (auch alkoholfreie nicht vergessen!)

  • Stelle sicher, dass alle wissen, was abgedeckt ist und was noch fehlt.

Profi-Tipp: Nutze Whocan, um eine Anmeldeliste zu erstellen und zu vermeiden, dass sieben Kürbiskuchen auftauchen. (Außer das ist der Plan.)

  • Schritt 5: Kreiere den Vibe Willst du kreative Ideen für Thanksgiving-Treffen? Die kleinen Details setzen den Ton:

  • Kerzen, Lichterketten, sanfte Playlists

  • Tischkärtchen mit Fragen wie: „Wofür bist du dieses Jahr am dankbarsten?“

  • Dankbarkeitsrunde, Toast oder ein Gruppenfoto

Die kleinen Details machen es unvergesslich.

  • Schritt 6: Während & nach dem Event

  • Durchmischte Sitzplätze, damit Menschen ins Gespräch kommen

  • Ermutige Gesprächsanregungen

  • Nach dem Event: Fotos teilen, allen danken und den Termin fürs nächste Jahr in den Raum stellen!

Schon mal einen Co-Host für Friendsgiving gewünscht? Sag Hallo zu Whocan.org

Mal ehrlich – Gruppenevents können schnell aus dem Ruder laufen. Wer bringt was mit? Wer kann überhaupt? Haben wir Gabeln vergessen? Hier kommt Whocan.org wie gerufen. Es ist ein kostenloses Tool ohne Login, das dir hilft bei:

  • Termin-Umfragen – Finde das beste Datum
  • Aufgabenverteilung – Wer bringt Kartoffelstampf? Wer ist DJ?
  • Formular-Builder – Sammle Ernährungsbedürfnisse, Vorlieben, RSVPs
  • Last-Minute-Erinnerungen – „Hey! Du bist immer noch für den Kuchen zuständig!“

Warum es für Friendsgiving funktioniert: Niemand muss etwas herunterladen – alles bleibt an einem Ort – und du wirkst wie ein superorganisierter Host (auch wenn du improvisierst).

Bevor du gehst: Eine letzte Portion Klartext

Am Ende des Abends erinnern sich die Menschen nicht an die perfekte Tischdeko oder das Fünf-Sterne-Menü. Sie erinnern sich daran, wie sie sich gefühlt haben. Willkommen. Geschätzt. Teil von etwas. Plane mit Liebe. Bleib flexibel. Nutze Tools wie Whocan.org, um die Logistik zu erleichtern. Und vor allem – sei präsent. Auf ein Friendsgiving voller Wärme, Verbundenheit und ja, Nachschlag beim Dessert.

FAQs: Friendsgiving-Potluck Edition

  • F: Kann ich Friendsgiving in einer kleinen Wohnung ausrichten?

A: Auf jeden Fall! Werde bei der Sitzordnung kreativ – Decken, Kissen oder sogar ein Boden-Picknick-Vibe können super gemütlich sein.

  • F: Was, wenn sich niemand kennt?

A: Eisbrecher helfen! Probiere Food-Trivia oder „Dankbarkeit im Kreis“.

  • F: Muss ich alles selbst kochen?

A: Nein. Gekauft ist völlig okay. Es zählt die Absicht (und der Geschmack).

  • F: Wie vermeide ich doppelte Gerichte?

A: Nutze Whocan.org, um eine Anmeldeliste mit Kategorien zu erstellen – stressfrei und ausgewogen.

  • F: Ich habe noch nie veranstaltet – wo fange ich überhaupt an?

A: Starte mit einer einfachen Thanksgiving-Checkliste! Von Einladungen über Menüplanung bis zur Tischdeko – es aufzuschreiben hilft, organisiert zu bleiben. Oben findest du Tipps, und Whocan macht es noch einfacher.