Wie es zur Gründung von Whocan kam – die SonntagsZeitung und der Tages-Anzeiger haben meine Geschichte erzählt

Whocan
Wie es zur Gründung von Whocan kam – die SonntagsZeitung und der Tages-Anzeiger haben meine Geschichte erzählt

Die SonntagsZeitung und der Tages-Anzeiger haben mich besucht und einen grossen Artikel über meine berufliche Neuorientierung und die Entstehung von Whocan veröffentlicht. Hier erzähle ich, wie alles begann – und warum Selbstbestimmung und Kreativität heute meine grössten Antriebe sind.

Quelle: SonntagsZeitung & Tages-Anzeiger, 13. Oktober 2025 © Tamedia AG

Der Anfang einer neuen Idee

Als ich 2022 meinen Job als Projektmanager bei einem grossen Konzern kündigte, wussten nur wenige, dass daraus einmal Whocan entstehen würde. Ich wollte wieder etwas Eigenes schaffen – etwas, das Menschen hilft, sich einfacher zu organisieren und gemeinsam Dinge auf die Beine zu stellen.

Von der Idee zur Pressegeschichte

Die SonntagsZeitung hat diese Geschichte jetzt aufgegriffen, mich zum Interview und Fotoshooting besucht und einen grossen Artikel darüber veröffentlicht.

→ Den Artikel findet ihr in der SonntagsZeitung (E-Paper) und in der Online-Ausgabe des Tages-Anzeigers.

Selbstbestimmung, Kreativität und Mut

„Genau aus diesem Impuls heraus ist Whocan entstanden – ein Tool, mit dem Teams, Freunde oder Familien Termine und Events planen können, ohne lange Mails oder WhatsApp-Nachrichten.“

Im Gespräch ging es um Selbstbestimmung, Kreativität und den Mut, nach vielen Jahren im Konzernumfeld noch einmal neu anzufangen. Heute freue ich mich über jedes Feedback von Nutzerinnen und Nutzern, die Whocan in ihrem Alltag verwenden.

Whocan selbst ausprobieren

Wenn du es noch nicht kennst: 👉 Probier Whocan kostenlos aus.

Herzlichen Dank an Fabienne Riklin und Manuela Matt vom Tamedia Verlag für den Besuch und das Interesse an dieser Reise.